Wochenrückblick

Wochenrückblick | Von Naivität und dem Glauben an das Gute in Menschen

Und ein weiterer Rückblick der Woche, der die Leselaunen mit einschließt.

(Eine Aktion von Nicci von Trallafittibooks, die das Ganze übernommen hat)

Diese Woche war irgendwie ein Auf und Ab. Ich würde sagen: Im Soll eher ein Auf, als ein Ab, aber auch solche Wochen muss es geben. Dabei startete sie eigentlich super entspannt und mit genialem Wetter. Zudem habe ich diese Woche wirklich viel gelesen, alles weitere erfahrt ihr in diesem Beitrag.

In diesem Beitrag wird es um die Woche gehen, ein Leseupdate geben und natürlich darf man die Serien nicht vergessen, die ich gesehen, oder auch beendet habe.
In der letzten Woche habe ich vor allem die App TV Time für mich entdeckt, mit der ich die Serien im Überblick behalte. Dazu aber später mehr.

 

 

Und damit starten wir den nicht ganz so schönen Teil der Woche. Manchmal vertraut man den falschen Menschen. Den Menschen, denen man gewisse Dinge niemals zugetraut hätte. Nun, ich bin jemand, der recht schnell vertraut. Das kann gut, aber auch schlecht sein. Daraus lernen werde ich wohl nie.
Man vertaut diesen Menschen nicht unbedingt privates an, aber doch sind es Personen, von denen man dachte, dass sie hinter einem stünden. Das sie die Wahrheit erzählen und wirklich so etwas wie Freunde werden könnten.

Dann kam Eines zum Anderen. Ich wurde ohne irgendetwas zu wissen oder getan zu haben blockiert. So weit, so gut. Für mich unverständlich, bin ich eigentlich jemand, mit dem man reden kann wie es eben Erwachsene miteinander tun. Was dann aber passierte, war ein anderes Kaliber. Ich durfte herausfinden, was alles in der Zeit von dieser Person über mich/uns in die Welt gesetzt wurde. Eine Aktion, die das Maß, in der man es hätte einfangen können, weit überschritten hatte. Ich erhielt Nachrichten, vor allem von der neuen Freundin, die nicht unbedingt die nettesten waren.
Ich mein, versteht mich nicht falsch. Wenn sich jemand mit Beleidigungen besser fühlt, ist das eine Sache, dass geredet wird auch.

Das aber ein solches Fass an Lügenmärchen aufgemacht wird, das ich nicht ein Mal etwas dazu sagen kann und die Leute sich ihre Meinung bilden und ich das Alles erst im Nachhinein herausfinde, ist wirklicher Käse.
Es wäre mir egal, würde es nicht ein Ort sein, den ich fast täglich besuche. Menschen reden, das tun sie immer, aber ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, wie die anderen auf diese Aktion reagieren würden, verstand aber endlich, wieso manch anderer sich von mir abgewandt hatte. Wenn so etwas erzählt wird, bildet sich so mancher eben seine Meinung.
Ich wollte eigentlich nicht mehr dort hin, fühlte mich unwohl, immerhin kannten wir die gleichen Leute dort und wer weiß wie viel von dem, was erzählt wurde, auch geglaubt wird?
Sollte ich wirklich so naiv gewesen sein, nur weil ich an das Gute in den Menschen geglaubt habe?

Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Mein Geburtstag kam und mit ihm die Kontakte zu den Leuten, von denen ich dachte, dass sie diese Sachen glauben würden und es zeigte sich, dass es doch wirklich noch Leute gibt, die sich ihre Meinung selber bilden, die hinter mir stehen, oder nachfragen, was Sache ist.
Ich war erleichtert und ihr wisst gar nicht wie sehr. Inzwischen bin ich froh, nicht aufgegeben und den Ort verlassen zu haben. Inzwischen weiß ich, dass manchmal Vertrauen ausgenutzt wird, doch es gibt auch Personen, die es wert sind, dass man ihnen vertraut, dass sie für einen da sind und verstehen.

Solche Situationen zeigen doch immer wieder, dass man manchmal auf die Nase fallen muss, um genau so etwas zu erkennen und ich denke, dass über die Sache bald Gras wachsen wird.
Und hey, die Sonne scheint, nach einem Gewitter geht es auch immer wieder bergauf und ich muss schon zugeben, dass ich ohne diese Person manch andere Leute vielleicht nie kennengelernt hätte – es hat alles immer eine gute Seite.

Außerdem bin ich passend zum Wochenende wieder ein Mal krank geworden – ich habe mich wohl zu sehr aufgeregt xD

 

(Wieso ich das alles erzähle? Weil von der Seele schreiben hilft, weil es Anderen vielleicht hilft und weil es hilft, dass Positive in dieser Situation zu sehen.)

Gelesen habe ich diese Woche sehr wenig.
Dafür konnte ich aber “Elesztrah 3” beenden. Zu diesem Buch erscheint am 24.04 auch meine Rezension mit Bildern, die ich zusammen mit Michéle von “Aus dem Leben einer Büchersüchtigen” geplant habe ♥

Darüber hinaus startet kommende Woche die Bilderaktion mit meine Kreativschwester Nicci und zwar zu Nevernight Band 2. Auf diese Aktion freue ich mich ganz besonders, denn Nevernight Band 1 war schon grandios (ja, ich weiß, ich habe immer noch keine Rezension geschrieben. Die folgt aber jetzt mit Band 2. I promise)

Außerdem sind zu meinem Geburtstag weitere Dinge angekommen:

Da ich mir zum Geburtstag neue Regalbretter gewünscht und vorher schon eingebaut hatte, viel die Ausbeute wie auf dem Foto aus. Außerdem durften ein paar Bücher nicht fehlen, die erscheinen allerdings erst – man kennt es.

Zu der Leggings von Harry Potter kann ich nur sagen: Super tolles Tragegefühl, ich habe allerdings oben am Bund eine Kordel durchgezogen, da sie mir dort ein wenig zu weit ist und die Löcher umgenäht (und das ohne jemanden zu verletzen). Ansonsten sitzt sie wunderbar und ist vom EMP.

Von meiner allerliebsten Kreativschwester ist dann übrigens auch noch Constellation eingezogen. EIn Buch, auf das ich mich wirklich sehr freue, da der Klappentext allein schon genial klingt.

Ich bin sehr gespannt wie es mir gefallen wird, allerdings muss ich zuvor erst einmal den zweiten Teil von “Shadow Dragon” lesen, dessen erster Teil mich schon umgehauen hatte. Für mich ein High Light des letzten Jahres. Umso gespannter bin ich nun auf den zweiten Teil, denn nach diesem Ende muss ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Gerade weil ich die Protagonistin immer als einen Teil von mir beschreiben würde.

Weiter geschaut habe ich “Shadowhunters”, allerdings war die neue Folge eine richtige Fillerfolge. Viel verpasst hätte man nicht, hätte man sie nicht angesehen. Schade eigentlich, denn gerade jetzt wird es richtig spannend und ich hätte gerne, so gerne, mehr erfahren.

Dann hab ich mit meiner Besten “iZombie” von vorne begonnen, ich warte immer noch auf die neuen Folgen auf Netflix. Eine der genialsten Zombie Serien ever und ich hätte tatsächlich nicht gedacht, dass ich das ein Mal sagen werde.

Außerdem habe ich “Wynonna Earp” von vorne begonnen – ach ich liebe sie einfach. Ihren Humor und ihre Art die Welt zu sehen, haben mir diese Woche echt versüßt. Außerdem zeigt auch sie eindrucksvoll, dass man Menschen manchmal einfach reden lassen soll. Man kann sie ja immerhin nicht alle töten – aber man kann es versuchen. Dementsprechend war sie auch eine Heldin der Woche. Diese taffe Frau, die sich durch nichts unterkriegen lässt und auch durch schwere Zeiten mit erhobenen Hauptes geht ist für so manchen ein echt gutes Vorbild.

Darüber hinaus finde ich sie als Person einfach klasse. Und das alles nur wegen Ivy, die diese Serie damals in ihrer Insta-Story gezeigt hatte.

Achja, und Youtube habe ich wieder unsicher gemacht. Nun habe ich selber wieder richtig Lust, Videos zu drehen. Mal gucken wann ich wieder gesund bin.

“Weiche nie zurück. Fürchte dich nie. Vergiss niemals.”

Nevernight Band 1

 

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folgt ♥

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3 thoughts on “Wochenrückblick | Von Naivität und dem Glauben an das Gute in Menschen”

  1. Liebste Kreativschwester,

    dass du so eine Erfahrung gemacht hast tut mir sehr leid, aber bei einem Miteinander mit anderen Menschen bleibt sowas nicht aus – leider. Man kann ihnen nur vor den Kopf gucken und täuscht sich leider auch mal. Zum Glück geht man meistens stärker aus den Situationen heraus.

    Auf unsere Fotoaktion freue ich mich schon sehr <3
    Es ist immer super cool, mit dir zusammen zu arbeiten.

    Liebe! <3

  2. Liebe Anna,
    ich kann deine Sache vollkommen nachvollziehen weil es mir vor 3 Jahren ähnlich ging, aber man geht nur stärker aus solchen Situationen heraus und du bist ja eine sehr starke Person!
    Ich wünsche dir noch alles Gute nachträgliche und eine tolle neue Woche!
    Alles Liebe,
    Julia

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