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Dinge, die mich am bloggen stören

gefällt das.

Wisst ihr, ich liebe das Bloggen. Ich liebe den Austausch und die Community, aber es gibt gewisse Dinge, da kann ich manchmal nur den Kopf schütteln.

Auch wenn ich selbst das so sehe, müssen wir nicht einer Meinung sein. Ich bitte nur um einen halbwegs sachlichen Austausch.

Dieses ständige Gejammer wegen fehlender Reichweite

Wisst ihr, ich verstehe es wirklich, dass man frustriert und enttäuscht ist, gerade wenn man selbst macht und tut und vielleicht sogar weiß, was man alles erreichen kann (mit guter Reichweite). Solche Beiträge finde ich auch ehrlich und vor allem authentisch. Ich mag es, Einblicke in das Gedanken- und Gefühlsleben zu bekommen.

Wenn ein solcher Post aber alle paar Tage kommt oder klingt wie: Keiner macht was, ist mein Content etwa so schlecht und wieso kommentiert niemand, dann, ja dann, muss ich leider manchmal die Augen verdrehen. Frustriert sein, weil man macht und tut und sich nichts ändert ist das Eine, zu meckern, aber selbst nichts zu tun und anderen indirekt einen Vorwurf zu machen, indem man sagt: Gefällt euch etwa mein Content nicht und ich dann Dinge lese wie: Das Wetter war heute schön. Mhm, ja, das ist vielleicht nicht unbedingt die Anregung, bei der ich den Eindruck habe, unbedingt eine tolle Unterhaltung beginnen zu können oder unter einem Buch steht: Neues Rezensionsexemplar. Okay. Vielleicht beginnt man nicht damit, anderen die Schuld zu geben, dass sie nicht kommentieren sondern:

Man sollte sich vielleicht ganz einfach fragen, was andere anders machen, was ich vielleicht nicht mache.

Ist mein Kontent überhaupt ansprechend genug oder schreibe ich vielleicht nur Blogtourbeiträge, die so in der Form schon hundert Mal da waren? Bringe ich vielleicht nur Rezensionen, die keiner liest, weil ich ständig meine Worte wiederhole oder nach Schema F abhandel? Schaffe ich mit meinem Content überhaupt das Interesse an Interaktion? Ich kann schreiben: Neues Rezensionsexemplar oder ich stelle direkt das Buch vor und sage vielleicht, wieso ich mich darauf freue und frage, ob andere ein Buch bestellt haben, das sie unbedingt lesen wollen. Allein das macht für mich schon einen gewaltigen Unterschied aus.

Auch als Autor_in sollte man sich fragen: Ist das Marketing, das ich betreibe, überhaupt ansprechend? Mache ich das Richtige oder bringe ich vielleicht die falschen Dinge unter die falschen Leute? Der Markt verändert sich. 
Der Markt ist einfacher zu betreten, denn je. Egal ob als Blogger_in oder Autor_in. Man muss einen Mehrwert schaffen, eine gewisse Nische finden oder Einzigartigkeit bringen. Das machen, was alle machen ist zwar schön, effektiv muss dies aber nicht sein. Genauso wie immer die gleiche Deko an der gleichen Stelle auf jedem Bild durchaus schön sein kann, aber auch schnell monoton wirkt. Es gibt Autoren_innen, die sind parallel so aktiv auf Facebook, Instagram und Co., dass man einfach das Gefühl von ständiger Präsenz hat und das nicht durch ihre Bücher, sondern mit dem, was sie so täglich posten. So was unterstütze ich dann auch wahnsinnig gern.
Gleiches bei Bloggern. Habe ich das Gefühl, jemand ist mit Herzblut dabei, bietet mir Mehrwert und ich habe Spaß an den Fotos und Beiträgen, dann schafft man es auch, die Leser wirklich regelmäßig zu motivieren, auf dem Blog oder Social Media Kanal vorbeizuschauen. Das Leben besteht ja als Autor_in nicht nur aus dem eigenen Buch, genauso wie Blogger_innen nicht nur Rezensionen schreiben.
Und ja, auch hier spielt das Auftreten und die Vernetzung eine wahnsinnig wichtige Rolle. Wenn ich selbst aktiv bin, Beiträge lese und kommentiere, werden andere auch auf mich aufmerksam. Oder ich antworte auf die Story von jemandem und daraus entwickelt sich ein Gespräch. So etwas ist dann nachher nachhaltig und ich besuche denjenigen/diejenige vielleicht auch auf anderen Social Media Seiten, weil ich denjenigen/diejenige super sympatisch fand.

Darunter fällt auch: Aber die Anderen haben ja.. wieso ich nicht?

An dieser Stelle möchte ich auf Jills Beiträge verweisen, die meine Meinung zu diesem Thema wahnsinnig gut zusammenfassen:
Bloggen – und was dahinter steckt
Bloggen – und was dahinter steckt | Teil 2

Vergleichen ist schön, aber habt ihr mal daran gedacht wie viel Arbeit hinter der Reichweiten- und Followeraquise steckt, wenn man es rein darauf herunterbrechen möchte? Einen Mehrwert schafft man selten innerhalb von ein paar Minuten und Follower kommen selten einfach so. Dahinter steckt ein Haufen Arbeit. Genauso wie Fotos, Aktionen oder Beiträge nicht einfach über Nacht hingezimmert werden – und dann gibt es da noch Nicci und mich, die innerhalb eines Tages eine ganze Aktion für vier Tage auf die Beine stellen (:D)
Und auch Autoren können nicht einfach nur: Schreiben und dann zur Veröffentlichung sagen: Hi, hier bin ich wieder.
Social Media vergisst schnell. So ist es leider und das kann euch wohl auch jeder bestätigen.

Wenn man sich selbst nicht einbringt, kann man a) auch nicht erwarten, dass das andere tun und b) kann man dann nicht erwarten, dass andere wirklich alles für einen tun, wenn man selbst eigentlich nur auf Werbung aus ist und keine eigenen Ideen mit einbringt.

Bestes Beispiel ist hier wohl auch: Mit Photoshop wirst du doch eh bevorzugt und wir anderen haben gar keine Chance.

Ein Beispiel für eine Photoshop-Aktion zu einem Buch, dessen Cover ich designen durfte. Es gehört zu einem solchen Foto weitaus mehr dazu, als nur den Auslöser zu drücken und ein wenig mit dem Kontrast herum zu spielen.

Das sind so Dinge, die doch jeder selbst ändern kann. Photoshop kostet 11 Euro im Monat, fast genauso viel wie Netflix oder andere Abos. Wenn es einem wichtig ist, dann könnte man das Gleiche machen wie andere. Genauso wie ich diese Aussage: Es wird nicht gewertschätzt, schwierig finde. Verallgemeinern kann man das nie, aber wenn man Wertschätzung nur in Form von Likes festmacht, ja, dann mag das manchmal so wirken, wenn man unbekannte Bücher vorstellt. Jedoch sollte man sich dann fragen: Geht es mir hier wirklich um das Buch, den Austausch und den Spaß oder vielleicht nur um Resonanz und Reichweite? Gerade bei unbekannteren Büchern, die mir richtig gut gefallen haben, überlege ich mir: Wie bekomme ich diesen Spaß oder diese Inspiration vermittelt? Ich möchte ja darüber reden und vielleicht auch anderen ein Buch zeigen, zu dem sie selbst nie greifen würden (so habe ich übrigens meine High Lights entdeckt) und wie schaffe ich das? Nicht, in dem ich sage: War ganz nett übrigens. Ich denke wichtig ist hier zu überlegen: Was würde mich wie ansprechen? Denn von dort aus kann man doch selbst nur überlegen: Würde mich mein eigener Post ansprechen?

Genauso wie ich dieses: Das liegt alles nur an Photoshop immer sehr simplifiziert finde. Es liegt selten nur daran. Oder nur an den hammer genialen Fotos. Es spielt so viel mehr rein, was man nicht immer so sieht. Kommentare auf anderen Seiten, Interaktion, Stories, die wirklich Spaß machen zu gucken, Unterstützung durch andere. Coole Aktionen. Und eine gehörige Portion Glück. Na klar, gibt es Content, der besser läuft als andere. Harry Potter zum Beispiel oder derzeit gehypte Bücher, davon spreche ich mich auch nicht frei, denn Harry Potter ist nun mal Teil meiner Kindheit und Jugend. Gerade wenn die Filme wieder im Free TV laufen, habe ich meist immer wieder Lust, das Buch zu lesen.
Trotzdem mache ich das, wonach mir ist und ich bin halt auch jemand, der sich schnell von Hypes anstecken lässt und die Bücher dann direkt unbedingt lesen muss (:D Ich Hypeopfer, ja, fühlt euch alle angesprochen, die mich anfixen). Sogar Bücher, die ansonsten nie mein Genre gewesen wären – auch alles eure Schuld.

Die falsche Erwartungshaltung

Wisst ihr, der Markt ist groß und der Markt hat so geringe Eintrittsbarrieren. Jeder kann schrieben und veröffentlichen. Jeder kann einen Blog eröffnen und gefühlt ist jeder Dritte inzwischen Blogger oder Influencer für irgendwas. Aber wisst ihr was? Die Leute warten nicht auf euch. Es reicht kein: Hallo, mein Blog ist online, bitte folgen, ich hätte gerne tausende von Lesern, wenn ihr selbst keinen Mehrwert bietet. Jeder von uns hat bei null angefangen. Jeder von uns musste sich selbst finden und das, woran er Spaß hat. Ich mache auch nicht mehr das, was ich vor ein paar Jahren auf meinem Blog getrieben habe. Ich fotografiere nicht mehr so wie früher, ich habe mich weiterentwickelt und versucht, interessante Themen, ansprechende Bilder und einen Mehrwert zu bieten, den andere vielleicht auch interessant finden und dazu zählen für mich zum Beispiel nicht nur… Rezensionen.

Genauso wie es in meinen Augen nicht ausreicht einfach als Autor_in zu sagen: Hallo, ich bin jetzt Autor_in und habe mein erstes Buch veröffentlicht. Bitte lesen.

Ich finde, das ist aus beiden Sichten ein bisschen wie Bewerbungen schreiben. Angebot und Nachfrage regulieren zwar den Markt, aber wenn ich möchte, dass mich jemand liest, muss ich mir auch überlegen: Wieso? Warum sollte Blogger_in X mich lesen, wenn sie/er hunderte, nein tausende andere Bücher lesen könnte? Genauso als Blogger_in. Wieso sollte der Verlag nun gerade mit mir zusammen arbeiten? Es ist halt ein wenig wie ein Motivationsschreiben. Werdet kreativ. Niemand ist über Nacht berühmt geworden… okay, es gibt Ausnahmen… Aber trotzdem.

Viele denken sich, ich bin jetzt da, das läuft schon irgendwie von allein an. Ich habe Nachrichten bekommen, wie ich es denn in so kurzer Zeit ( 1 ½ Jahre) zu fast 8.000 Followern auf Instagram gebracht habe und meine Antwort darauf ist immer: Es wartet keiner auf euch. Das Leben ist nicht fair. Ich habe viel dafür getan und tue es immer noch. Bin viel aktiv, like viel, mache Stories, die mir Spaß machen und habe dort einfach meine Leidenschaft für mich entdeckt mit den Videos, auch wenn ich für Youtube mal wieder keine Zeit habe. Habe mir Inspirationen bei anderen geholt, was machen sie, was macht mir Spaß und habe mich so immer mehr zu dem entwickelt, was ich heute mache.
Habe einfach mal gewagt und gesagt: Wieso Photoshop nicht mit Büchern verknüpfen, wenn du doch an beidem Spaß hast? Was natürlich auch immer hilft ist Unterstützung und netzwerken (was ich letztes Jahr auch vernachlässigt habe). Ich schätze Kommentare und Likes, die ehrlich sind, genauso wie jeder andere auch. Ich bemühe mich, schöne Fotos, ehrliche Texte und vor allem Austausch zu schaffen. Wie spreche ich andere an, wenn mich meine eigenen Texte nicht selbst catchen würden? Und ja, verdammt, da darf man auch stolz drauf sein. Wir sind viel zu wenig stolz auf das, was wir erreicht haben. Und wisst ihr, nur weil nach außen manches immer so einfach und toll aussieht, muss es das nicht sein. Ihr kennt die Tränen und Enttäuschungen nicht, die Fotos, die nie hochgeladen werden oder Beiträge, die so nie gepostet werden. Ihr seht immer nur einen Ausschnitt des Lebens.
Wisst ihr, hinter all dem steckt viel Arbeit, viel Herzblut, viel Schweiß und ebenso viele Downs mit Tränen und Wut und Verzweiflung, weil Dinge nicht so wollen wie man selbst und wisst ihr: Das ist normal. Aber nicht immer kann ich anderen die Schuld geben.

Reichweite und Interaktion generiert man nicht nur, indem man ein Foto postet, sondern auch indem man so viel mehr macht, aktiv sein, interagieren und wenn man selbst merkt: Hey, das ist viel Aufwand, dann wisst ihr, was andere zum Beispiel für euch tun. Die Erwartungshaltung der Selbstverständlichkeit ist wohl das, was manche wirklich denken. Am Schönsten ist es wirklich, wenn Leute sagen: Für Social Media bräuchte ich ja einen Vollzeitjob, genau das ist es. Wir machen das alles parallel und ja, es ist viel, aber es (kann)  macht auch Spaß, trotz der Rückschläge. Aber wisst ihr, eigentlich kann man daraus nur lernen. Solche Rückschläge waren es, die mich haben kreativ werden lassen, weil schlimmer geht ja nicht mehr (:D). Die haben mich neue Fotowege gehen lassen und ich habe so gemerkt, woran ich wirklich Spaß habe. Vieles muss man einfach ausprobieren, um zu wissen, was einem Spaß macht und was nicht. Wo man seine Nische finden kann und wie man das Pferd von vorne aufzäumt und nicht direkt an die mega Reichweiten denkt, wenn man selbst nicht bereit ist, dafür etwas zu tun.


Und an dieser Stelle zum Abschluss, es sind Dinge, die MICH nerven. Wenn ihr diese Meinung teilt, freut mich das natürlich und selbst wenn nicht, bin ich für sachliche Diskussionen immer zu haben.

Transparenz: Bilder: eigene, Taydoo

5 Kommentare

  1. Felicitas

    12. Januar 2019 at 6:44 pm

    Liebe Anna,
    ich finde es richtig und wichtig, dass du das ansprichst. Es gibt Zeiten, da schimpfen alle über den Algorithmus, das nervt manchmal, aber ist okay. Aber dann gibt es eben auch Leute, die nur jammern. Wie unfair das Leben ist. Ja, das fällt dir aber früh auf, willkommen auf der Erde…
    Ein Kollege sagt immer, wenn ich mich über etwas beschwere: Ärgern, Ändern oder Akzeptieren. Die meisten Leute wählen Nummer 1. Dabei wäre Nummer 2 viel zielführender. Oder Nummer 3 zumindest nicht so anstrengend für alle Anderen…
    Daran sollte man sich vielleicht öfter mal erinnern. Dein Beitrag ist übrigens auch mega motivierend. Dass man einfach mal etwas Anderes ausprobieren sollte. Danke dafür also :)
    Viele Grüße
    Felicitas

  2. _fantasy.books_

    12. Januar 2019 at 9:23 pm

    Ich finde den Post einfach so wahr und auch Inspiration Pur, seine eigenen Ziele noch mehr zu verfolgen und einfach für sich selber das beste zu geben. Danke für diesen tollen Post!

  3. René

    12. Januar 2019 at 11:49 pm

    Hallo Anna :) Einen schönen Beitrag, den du geschrieben hast. Ich habe zum Beispiel gemerkt, dass mir das Bloggen außerhalb der typischen Rezensionen super viel Spaß macht, und das möchte ich dieses Jahr richtig angehen :) Außerdem habe ich durch Instagram gemerkt, dass ich gerne rede und dass es Menschen gibt, die mir komischerweise zuhören Deshalb starte ich bald einen Buch-Podcast. Momentan recherchiere ich noch bezüglich möglichen Contents, weil ich was Eigenes machen möchte und da mit meinen bisherigen Ideen dafür auch recht zuversichtlich, dass das klappt und mir vor allem Spaß machen wird. Provokant fand ich denn Beitrag übrigens nicht :D Hab noch einen schönen Abend!

  4. Anna

    13. Januar 2019 at 3:36 pm

    Hallo Anna,
    als stille Mitleserin verfolge ich deinen Blog und deine Beiträge schon eine ganze Weile. Ich kann nur den Hut davor ziehen, mit wie viel Herzblut und Leidenschaft du bei der Sache bist!
    Dein Beitrag hat mich nachdenklich gemacht. Ich weiß, dass ich nicht mit so viel Engagement und solch einer Regelmäßigkeit blogge, wie manch andere – und ja, das schlägt sich auch in überschaubaren Followerzahlen nieder. Deiner Aussage, dass man sich zuerst an die eigene Nase packen sollte, kann ich deshalb nur zustimmen.
    Manchmal sollte man sich aber auch von den Followerzahlen frei machen. Reichweite und Interaktion sind schön, das bestreite ich gar nicht. Für mich ist aber viel wichtiger, dass ich Spaß an dem habe, was ich tue.

    Ein toller Beitrag!

    Liebe Grüße,

    Anna

  5. Aleshanee

    18. Januar 2019 at 7:54 am

    Guten Morgen Anna,

    auch diesen Beitrag hab ich heute in meiner Stöberrunde verlinkt.

    Auch ich ärgere mich manchmal über die Reichweite, aber das macht jeder und darüber extra zu schreiben oder zu jammern – das bringt nix ^^ Klar würde ich bzw. mein Blog sich auch mehr Aufmerksamkeit wünschen, aber an sich freu ich mich über diejenigen, die vorbeischauen und kommentieren, auch wenn es nicht so viele sind.
    Ich bin viel in den social medias unterwegs und teile und teile und teile. Und ich teile auch Beiträge von anderen und das ist etwas, dass ich hierbei auch sehr wichtig finde. Wieso wird das nicht häufiger gemacht? So könnte man sich so schön gegenseitig unterstützen, aber ich sehe es leider sehr selten …
    An sich bin ich selber aber durchaus zufrieden, eben weil ich auch viel teile. Würde ich das nicht machen, gerade auf Facebook, sähe die Reichweite und Interaktion sehr viel anders aus. Aber wie du schon sagst: das kostet halt auch eine Menge Zeit. Viele verschiedene Beiträge, viel Kontent, viel Präsenz, viel teilen, das ist nicht schnell mal in fünf Minuten erledigt.
    Mit Fotos bin ich ja leider nicht so firm, aber ich hab zwei kostenlose Bearbeitungsprogramme, die mir für mich völlig ausreichen und auch wenn ich da nicht so kreativ bin, versuche ich auch fürs Auge etwas interessant zu machen.

    Alles in allem hilft meckern und jammern nie viel. Klar kann man sich mal Luft machen von dem Frust, aber eine immer sich wiederholende Litanei wie alles nicht funktioniert bringt einen halt auch nicht weiter …

    Liebste Grüße, Aleshanee

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