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Bildbearbeitung #2 | Legalität von Fotos & meine Empfehlung

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Kommen wir nun zu eine Thema, das mir wirklich sehr am Herzen liegt. Legalität von Fotos und sich vertraut machen mit seinem Programm. Gerade Ersteres stellt in Zeiten der medialen Welt wohl das wichtigste Thema dar. Was darf ich eigentlich? Was nicht. Wie sind die Rechte der Fotos geregelt und wie ist das mit Covern und Co?

In diesem Beitrag sind externe Links verwendet worden. Das Ganze dient lediglich der Information und findet ohne Kooperation oder Bezahlung statt.

Im ersten Teil habe ich euch die Apps vorgestellt, mit denen ich vor allem Fotos bearbeite. Gerade für diejenigen interessant, die sich vielleicht nicht so sehr mit der Manipulation beschäftigen wollen, sondern eher daran interessiert sind das Ganze zu vertiefen, wenn es um die Bildbearbeitung und das Anpassen von Farben geht (vielleicht interessiert euch dennoch die untere Vorstellung von Lightroom. Gerade für Farbanpassung super geeignet).

In diesem Teil soll es noch ein Mal um die Apps gehen und die ersten Manipulationen am Handy. Außerdem möchte ich euch ein wenig über die Herkunft der Fotos aufklären und wieso Legalität so wichtig ist.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Legalität von Fotos
  2. Bekanntmachung mit Lightroom
  3. Bekanntmachung mit Picsart
  4. Werkzeuge für Manipulationen

Anmerkung: Dies ist keine Rechtsberatung und ich übernehme auch keine Haftung für die Vollständigkeit dieser Angaben, geschweige denn für die Richtigkeit. Dies ist lediglich mein zusammengetragenes Wissen.

Legalität von Fotos

An dieser Stelle verweise ich zuvor ein Mal darauf, dass ich diesen Text in abgeänderter Form bereits im ersten Beitrag genannt hatte.

Warum Legalität auch bei Fotos auf Facebook und anderen Social Media Seiten wichtig ist? Nun, weil Bilder von Google und Co. keineswegs rechtlich frei sind. Es gibt das sogenannte Urheberrecht, das die Fotos vor der Nutzung anderer ohne Erlaubnis schützt. Tut man dies doch, so ist das strafbar.
Viele Fotos sind mit einer Nutzungslizenz erwerbbar. Dafür gibt es dann Seiten, über die sich bestimmte Fotos kaufen lassen. Oftmals zu einem recht humanen Preis. Mit de Nutzungslizenz einher gehen dann allerdings weitere Bedingungen und Auflagen – d.h. es gibt verschiedenste Nutzungsrechte, die man erwerben kann1.

Grob gesagt gibt es: einfache Nutzungsrechte, ausschließliche und beschränkte. Weitere Informationen hierzu findet ihr z.B. hier

Wichtig ist an dieser Stelle erst einmal nur: Google Fotos berechtigen euch keineswegs, sie einfach so zu nutzen. Urheberrecht greift nämlich auch hier. Nun, aber was dann?

Woher bekommt man die Fotos?

  • man fotografiert selber und benutzt diese Fotos

Das mache ich zum Beispiel sehr oft mit mir selber. Ich fotografiere mich in den Posen, die ich brauche, um mich in bestimmte Fotos hineinzusetzen. Dabei ist der Hintergrund erstmal egal, weil ihr euch eh ausschneidet. Achtet nur auf die Lichtverhältnisse. Je ähnlicher die Fotos von Anfang an sind, umso einfacher lässt es sich verblenden.

  • man benutzt kostenlose Seiten wie Pixabay

Dies birgt jedoch so einige Gefahren. Auf solchen Seiten ist das Hochladen von Fotos oftmals sehr einfach, wodurch auch Fotos auf den Seiten landen können, die urheberrechtlich geschützt sind und nicht legal hochgeladen wurden. Mit einer solchen Nutzung hilft es dann aber auch nicht zu sagen: Das wurde dort aber so hochgeladen, denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Nutzt ihr ein solches Foto und werdet abgemahnt aufgrund einer Urheberrechtsverletzung, wird dem meistens statt gegeben. Traurig aber wahr.
Was kann man also tun: googlet die Fotos vorher ein Mal und schaut, ob sie nicht auch woanders auftauchen.  Ein weiteres Indiz für nicht legal hochbeladene Fotos sind fehlende Angaben zur ISO (Lichtempfindlichkeit, oftmals mit: ISO 400; ISO 200 angegeben) oder Blende (Lichtdurchlässigkeit, oftmals mit f/1,8; f/5,6 angegeben). Oftmals steht auch der Kameratyp dabei, mit dem das Foto aufgenommen wurde. Problem hier: Wenn Menschen die Fotos selber manipulieren und hochladen oder Bearbeitungen daran vornehmen, verschwinden auch diese Angaben. Im Zweifelsfall die Finger davon lassen, wenn ihr euch unsicher seid oder denjenigen einfach anschreiben.

  • man kauft die Fotos

Gott, das wird ja teuer. Wird so mancher sagen. Ja, von günstig hat auch nie jemand etwas gesagt. Die meisten Fotos kosten zwischen 5-15 Euro. Manchmal gibt es auch ganze Pakete, die man nur kaufen kann (z.B. Shutterstock – Knapp 60 Euro für 5 Fotos). Dann gibt es Seiten wie Canstock, die bereits günstigere Pakete für 12 Euro anbieten oder Seiten wie Taydoo, die Overlays (oftmals PNGs oder JPG Bilder – dementsprechend für jeden nutzbar) anbieten. Overlays sind dabei Fotos, die in einem bestimmten Ebenen-Modus (dazu kommen wir später) einfach über die Fotos gelegt werden können.
Bei gekauften Fotos könnt ihr euch erst einmal sicherer sein, dass die Nutzungsrechte klar geregelt sind. Aber auch hier gilt es zu beachten welche Auflagen damit verbunden sind. Ein erworbenes Foto ist noch kein Freifahrtschein.
Das Gleiche gilt übrigens auch für Schriften.

Bekanntmachung mit Lightroom

Nachdem wir nun die Sache mit den Fotos geklärt haben, gilt es erstmal das Programm kennenzulernen. Was meint sie damit? Nun, kein Meister ist vom Himmel gefallen und auch wenn Fotos wie:

Was einfach aussieht, ist mit einem ziemlichen Aufwand verbunden, ehe man solche Dinge einfach aus dem FF kann. Auch ich bin nicht aufgewacht und konnte alles von A bis Z. Ich werde euch das Ganze zunächst an den beiden Apps verdeutlichen, die ich zuvor bereits im ersten Beitrag genannt habe: Lightroom und Picsart. Und genau damit habe ich auch angefangen, ehe ich mich an erste Manipulationen getraut habe. Probiert aus, nutzt die Möglichkeiten, die euch das Programm bietet und schaut, was euch am besten gefällt. Ich fange ein Mal mit Lightroom an (auf Instagram gibt es dazu eine komplette High Light Story in den nächsten Tagen. Wer also das nicht lesen, sondern schauen möchte: hier entlang)

(klicke auf das Foto für die ganze Ansicht)

Selektiv: Damit kann man einzelne Bereiche auf dem Foto auswählen und individuell anpassen. Das bedeutet, ihr legt eine Art Maske an, markiert mit rot das, was ihr einfärben wollt und könnt dann zum Beispiel die Farben verändern und das eben nur an dieser spezifischen Stelle. Am einfachsten ist dies bei einem Tablet mit Stift.

Reparatur: Wie der Name schon sagt, könnt ihr hier zum Beispiel störende Dinge wegretuschieren. Dabei habt ihr zwei verschiedene Möglichkeiten: Das Pflaster, das von alleine ersetzt (oftmals allerdings nicht allzu genau) und das Stempel-Werkzeug, womit ihr euch manuell durch die Gegend stempeln könnt. Dabei wählt ihr zuerst das Fadenkreuz und einen Punkt, den ihr kopieren wollt und nehmt dann den Pinsel für den Bereich, den ihr retuschieren wollt. Fertig. Erfordert allerdings einiges an Kleinstarbeit am Handy, sowie Feingefühl UND Geduld.

Freistellen: Drehen, Zuschneiden, Winkel anpassen. Was das Herz begehrt.

Profile: (ich weiß gar nicht, ob die in der kostenlosen Version enthalten sind) Dabei handelt es sich um vorgefertigte Filter, die ihr einfach über die Fotos legen könnt.

Auto: Nimmt automatische Korrekturen vor. Nicht zu empfehlen, wenn ihr z.B. matte Fotos gerne mögt oder manuell lieber herumspielt.

Licht: Klickt man da rauf, wird das Ganze schon ein Mal interessanter. Nun kommen wir zum eigentlichen Gespiele. Belichtung: wie der Name sagt, geht es um die allgemeine Helligkeit des Fotos. Aber Achtung, übertreibt es nicht, ansonsten ist euer Foto schnell überbelichtet und ausgebrannt an einigen Stellen. Kontrast: Ich denke, dazu werde ich nicht viel sagen müssen, nimmt allgemeine Anpassungen zwischen hell und dunkel vor. Lichter: anders als die Belichtung geht es hier tatsächlich nur um die hellen Stellen im Bild. Diese werden hiermit abmattiert oder aufgehellt. Je nachdem wie gut die Qualität des Fotos ist. Tiefen: Das genaue Gegenteil zu Lichtern. Diese hellen vor allem dunkle Stellen auf. Nützlich, wenn das Foto, wie oben, recht dunkel ist. Weiß und Schwarz: Ähnlich wie Lichter und Tiefen passen diese die genannten Farben im Bild an. Hiermit kann man z.B. nachträglich noch ein Mal gut nachjustieren, sollte irgendetwas doch zu dunkel sein und nicht direkt mit Tiefen nachkorrigiert werden.



Das Ganze sieht bisher jetzt so aus. Ich habe das Ganze aufgehellt, die Lichter ein wenig abmattiert und den Schatten aufgehellt. Ich bin kein Fan von großen Kontrasten. Da mein Foto an sich schon die Farbgebung hatte, die ich ansonsten immer haben möchte, zeige ich euch hier eine Bearbeitung, die ein wenig mit den Farben spielt (:D) also nachher nicht wundern.

Wie wir sehen, gibt es hier noch rechts die Anzeige Kurve. Klicken wir dort drauf, kommen wir zu einer Bearbeitung, die ein wenig Herumspielen oder auch Wissen erfordert. Wir haben unten 4 Kreise. Grau: Licht/Dunkelheit, Weiß/Schwarz, Kontrast, Luminanz. Hier kommt alles zusammen, weshalb ich hier zu einer vorsichtigen Verschiebung rate. Ich empfehle immer standardmäßig von unten nach oben vorzugehen und 3 oder 4 Punkte auf der Linie zu setzen und dann heißt es: Ziehen und schieben bis euch das Foto gefällt.
Rot: Rot/Grün Kombination, die je nach Richtung den gewünschten Effekt auf das Foto legt. Gleiches Spiel wie eben: Setzt vorher grobe Eckpunkte auf der Linie, wenn ihr euer Foto nicht direkt ruinieren wollt. Für die Fortgeschrittenen: Fangt mit einem Punkt unten oder oben an, damit setzt ihr den Punkt für die gesamte Farbe auf dem Bild, der dann fixiert wird. Mit dem zweiten und dritten Punkt verfeinert ihr dann die ganze Tiefe.
Grün: Grün/Magenta Kombination – hier kann man dem Grünstich von eben gut entgegenwirken – es ist immer ein Zusammenspiel.
Blau: Blau/Gelb.

Fertig drücken für bestätigen.

Farbe: Damit passt man alle möglichen Farben auf dem Foto an: Spielt einfach etwas herum, bis es euch gefällt. Unter Mix findet ihr die spezifischen Farben unter S/W die Angaben, wenn ihr Fotos nicht farbig haben wollt.

Effekte: Klarheit, Dunst entfernen und Vignette, setzen euer Bild noch ein Mal in Szene. Klarheit bringt zb Kontrast, Dunst macht euer Foto matter oder dunkler und Vignette sorgt für einen hellen oder dunklen Rahmen in Form der Schattierung.

Scharfzeichner: Kann ich gerade für Handyfotografen empfehlen. Sorgt für mehr Schärfe im Foto

Optik und Geometrie: Sind beides Werkzeuge, die man eigentlich eher seltener braucht, sind aber für die Ausrichtung des Fotos zuständig. Wenn ihr etwas optisch kippen wollt oder einen Fisheye Effekt möchtet.

 

Fertiges Foto:

 

Das wohl interessanteste bei Lightroom: ihr könnt Vorgaben – Presets erstellen. D.h. die gleiche Bearbeitung lässt sich immer wieder auf andere Fotos anwenden. Ihr könnt aber die Einstellungen auch einfach Kopieren, das andere Foto öffnen und Einstellungen einfügen – gleicher Effekt.

 

 

 

 

 

 

Bekanntmachung mit Picsart

Picsart ist ähnlich wie Lightroom auch für die Bildbarbeitung da, kann darüber hinaus aber mit weitaus mehr Filtern und Bearbeitungsmöglichkeiten punkten, wobei ich finde, dass die Bildbearbeitung an sich in Lightroom viel feiner funktioniert, weshalb ich Picsart eher für die Filter und die Retusche-Geschichten benutze. Bei Picsart muss man sich allerdings seit Neustem ein Konto anlegen… naja.

Weiter im Text. Wir gehen auf Bearbeitung und suchen unser Foto, das wir bearbeiten wollen. Unter Tools findet ihr alles, was ich eben auch bei Lightroom beschrieben habe, aber, wie ich finde, reagiert das Ganze nicht so fein wie bei Lightroom auf die Eingaben. Effekte enthalten alle Filter, die irgendwie die Fotos verändern hinsichtlich Farbe und Kontrast, aber auch andere tolle Filter, die nette Effekte über die Fotos legen, aber dazu kommen wir in #3 nochmal genauer. Für uns interessant: Unschärfe. Wir gehen auf Effekte – Unscharf – Unscharf, drücken noch ein Mal auf den Filter und machen die Ebene erstmal relativ unsichtbar. Ich habe eine Einstellung von 5 gewählt. Nun zoomen wir in das Foto und wählen oben das Radiergummi. Wir wollen ja nicht, dass alles unscharf ist, sondern nur der Hintergrund (…. offensichtlich, Anna). Wählt einen relativ kleine Größe bei dem Radiergummi (mit dem Pinsel könnt ihr die Unschärfe wieder zurückholen – keine Panik auf der Titanik beim Übermalen).

Ich habe hier mit Ranzoomen/Rauszoomen und verschiedenen großen Radiergummies gearbeitet, um Dumbledore scharf zu machen (höhö) und den Rest unscharf. Achtet darauf, dass vorne am Buch auch die Schärfe vorhanden ist, denn bei einer Kamera ist meistens ein ganzer Bereich scharf und nicht nur ein Punkt, wenn es um einen solchen Abstand geht. Ansonsten: Radiergummi Deckkraft heruntersetzen und nur ganz leicht die Schärfe zurückholen. Wir bestätigen ein Mal – jetzt können wir die Unschärfe noch ein Mal selber in der Stärke einstellen. Je nachdem wie ihr es dann letzten endes haben wollt (in meinem Fall ist es jetzt an den Haaren relativ unsauber (sorry for that). Aber man kann sich ja vorstellen wie es aussieht, wenn man das Ganze komplett von A bis Z sauber ausradiert.
Wir bestätigen alles.
So und dann möchte ich aber auch, dass mein Funko ein wenig mystisch angehaucht wird, also habe ich ein Nebelfoto von Shutterstock genommen(in der Leiste unten auf Foto – Foto auswählen und dann hinzufügen) und es auf die Größe gezogen, die ich gerne hätte und können unten in der Leiste auf Mischen gehen. Das sind die Ebenen, die wir brauchen, um Fotos ineinander zu blenden (funktioniert aber nur so gut, wenn der Kontrast schwarz/farbe ist. Ansonsten muss man alles in Handarbeit ausschneiden – das wiederum ist ein Photoshop Ding (es gibt bestimmt auch Leute, die das am Tablet können, dafür ist dann aber ein Stift hilfreich). Dann habe ich die Einstellung Bildschirm genommen und unter Anpassen ein wenig am Kontrast gespielt. Und fertig sind wir mit den einfachen Manipulationen, die sich aus zwei Fotos zusammensetzen. Erst hier bitte alles bestätigen. Bestätigt ihr schon vorher das Foto mit dem Harken in der Ecke, könnt ihr keine Bearbeitung mehr am Foto selber vornehmen. Also Hizufügen – Größe verändern, Mischen drücken und DANN erst bestätigen (XD ich hab es heute so of falsch gemacht und glaubt mir, wenn ich euch sage, dass ihr euch ärgern werdet, weil ihr dann alles von vorne machen dürft…).

Wenn ihr zum Beispiel Dinge ausschneiden wollt seht ihr, dass es beim Bild in der Mitte oben ein Radiergummi gibt. Ähnlich wie bei der Unschärfe müsst ihr hier nun alles mit einem kleinen Pinsel und rangezoome ausschneiden. Einiges an Arbeit, aber wer kein Photoshop hat, greift eben auf so etwas zurück, denn auch das bringt einen zum Ziel.

Werkzeuge für die Manipulation

Nachdem ich euch einfache Bearbeitungen gezeigt habe, abseits von AfterLights und Picsart, geht es natürlich darum, was man braucht.

  1. Ein halbwegs funktionierendes Handy. Am besten eines mit ausreichendem Bildschirm oder noch besser: Ein Tablett. Damit erspart man sich einiges an Arbeit.
  2.  Für Apple und andere Tablets gibt es Stifte, die einen die Führung erheblich erleichtern und sich viel präziser führen lassen. Zum Teil reagieren die Apps dann auf die Druckempfindlichkeit,   was ich absolut genial finde.
  3.  Viel Herumprobieren. Ihr werdet am Anfang nicht wissen, wie klein der Pinsel sein muss, damit ihr das “ideale” Ergebnis erzielt und das ist absolut ok. Ich arbeite zum Beispiel viel mit kleinen Pinseln, während andere eher mittelgroße bevorzugen, um dann mit dem Pinsel die missratenen Stellen zu verbessern. Ich zoome auch sehr viel und verschiebe extrem, andere lassen eine halbwegs normale Größe und sagen: Was man so nicht sieht, ist auch nicht notwendig zu bearbeiten (Sehe ich auch so, aber ich bin pingelig xD)
  4. Legale Fotos. Wie oben beschrieben: Achtet auf die Legalität
  5. Viel Geduld. Nicht alles wird direkt am Anfang genau so funktionieren. Das ist normal und vollkommen okay. Gebt euch die Zeit, um zu verstehen welche Werkzeuge was machen und wie ihr Fotos überblendet bekommt.
  6. Guckt euch ansonsten Tutorials im Internet an, das hat mir unfassbar geholfen, gerade die Möglichkeiten von PicsArt auszuschöpfen – einige Tutorials werden noch folgen. Ich persönlich arbeite da dann aber tatsächlich lieber mit Photoshop und dem PC

Vielleicht hat ja nun auch der eine oder andere Lust, sich mit der Bearbeitung zu beschäftigen – ansonsten stehe ich immer gern mit Rat und Tat zur Verfügung und hoffe natürlich, eure Kreativität wecken zu können.
Quelle:

1.https://www.urheberrecht.de/nutzungsrecht/

1 Kommentar

  1. Wiebi

    13. September 2018 at 11:46 am

    Hi Anna!

    Danke, danke, danke für diesen Artikel!
    Das ist absolut genial und ich werde ihn mir direkt speichern, damit ich immer mal wieder nachschauen kann, wie das ein oder andere Tool funktioniert. Ich nutze aktuell auf dem Handy Photoshop Express, überlege aber, mir die vollständige Version zu holen. Zumindest auf dem Tablet. Da funktioniert die Bearbeitung wirklich besser als auf dem Handy. Und da mein Rechner so oder so nicht mehr das tut, was er soll … dann eben das Tablet xD

    Liebste GRüße,
    Wiebi

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