Gedankenvielfalt

5 Dinge, die mich beschäftigt haben

gefällt das.

Es gibt diese Dinge, die einen über die Zeit hinweg immer wieder beschäftigen und anstatt einen Rückblick zu schreiben der, zugegebener Maßen, nicht sonderlich spannend geworden wäre, weil in in der Prüfungsphase stecke, werde ich meine Zeit dafür also in die Dinge stecken, die mich beschäftigt haben.
Denn wer möchte schon einen Bericht über das Lernen lesen?

1. Die Akzeptanz und Toleranz von Meinungen

Ja, damit meine ich genau das, was dort steht. In letzter Zeit ist es für meinen Geschmack ein bisschen zu wenig Akzeptanz und Toleranz, was Meinungen anderer Leser angeht. Da wird versucht auf Krampf die Meinung und Ansichten anderer tot zu reden, schlecht zu reden und das empfinde ich als eine Entwicklung, die nicht wünschenswert ist.

Es gibt Leute, die setzen sich mit einem Buch super kritisch auseinander und kritisieren dann den Umgang mit bestimmten Themen in diesem Buch. Für mich okay, für andere anscheinend unverständlich, dass man da direkt angreifend werden muss. Zum Teil kommen Aussagen wie: Dann hätte derjenige/diejenige wohl das Buch nicht richtig verstanden. Ich persönlich finde es wichtig, sich bestimmten Themen in Büchern bewusst zu sein, auch wenn ich, nur weil ich einen Umgang kritisch finde, nicht direkt das ganze Buch als schlecht bezeichnen muss.
Denn auch Bücher, die vielleicht kritisch mit Themen umgehen, können einen Mehrwert haben. Indem man eben feststellt: Hey, genau so möchte ich niemals handeln.

Und auch umgekehrt möchte ich für diese Meinung nicht angefeindet werden. Nicht hingestellt werden, nur weil ich das Buch trotz aller kritischen Themen gemocht habe, als würde ich wegschauen und als ob es nur einen richtigen Weg mit diesem Thema gäbe. Ich kann das Lesen genießen und mir trotzdem politischer und gesellschaftlicher Themen bewusst sein. Ich kann ein Buch trotz super wichtiger Themen aufgrund seines Schreibstils kritisieren, denn nur weil das Buch mehr als eine wichtige gesellschaftliche Funktion übernimmt, heißt dies ja nicht zwingend, dass mir die Art und Weise dahinter gefallen muss. Gleichermaßen spreche ich seinem Buch dann aber nicht seine Wichtigkeit ab, wie das ja dann ganz gerne mal hingestellt wird.

Ich würde mir wünschen, dass man die Meinung anderer einfach akzeptiert und man ihnen den Umgang mit seinen Büchern so lässt, wie er/sie es für richtig hält. Ich finde es wichtig und richtig, zu reflektieren, was man gelesen oder geschaut hat – zum Beispiel Tote Mädchen lügen nicht.
Denn nur weil einem etwas von der Umsetzung her nicht zusagt, oder man die Beweggründe nicht ganz nachvollziehen kann, heißt dies noch lange nicht, dass derjenige/diejenige die Serie ihrere Daseinsberechtigung abspricht und das scheinen viele wohl direkt als Angriff gegen diese Serien und Bücher zu verstehen.
Ich persönlich fand die Serie einfach nur krass und bewegend. Ich habe Pausen gebraucht zwischen den Folgen und fand die ganze Serie so super wichtig, dennoch akzeptiere ich die Meinung anderer, die das eben anders empfunden haben und genau darum geht es: Akzeptanz. Ich muss sie nicht gut finden, ich muss sie nicht lieben, aber ich sollte die Meinung anderer akzeptieren.
Das Eine schließt ja die kritische Auseinandersetzung mit der Serie nicht aus. Zugegebenermaßen habe ich auch oft gelesen, dass die Serie Stuss sei und so niemals passieren würde – das sind für mich auch Kommentare, die zeigen, dass sich dort jemand dieser kritischen Themen nicht bewusst ist. Dort sollte man immer auf die Wichtigkeit hinweisen, dort sollte man immer zeigen: Schau nicht weg, sei dir bewusst, was es in der Gesellschaft für kritische Themen gibt. Doch ich weiß auch, dass genau das oftmals sehr schwierig ist.
Ich war oft mit Kommentaren konfrontiert: Depressionen? Das ist doch alles nur Einbildung, die Leute sollen einfach mehr Dinge machen, die sie glücklich machen.
Und das sind Aussagen, die ich, bei aller Liebe, nicht akzeptieren und tolerieren kann. Man kann gerne anderer Meinung sein, aber Krankheiten als Stuss abzutun sind Sachen, die von Intoleranz und Wegschauen zeugen. Dort mache ich dann den Mund auf, doch leider kommt das Gesagte bei solchen Menschen oftmals nicht wirklich an.
Das ist leider manchmal so, doch man muss wohl akzeptieren, dass es auch solche Menschen gibt. Man kann immer nur versuchen, ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Doch manchmal muss man auch akzeptieren, dass Bemühungen umsonst sind.

Ansonsten bin ich der Meinung, dass es immer mehrere richtige Wege gibt, mit Dingen umzugehen. Man sollte sich in meinen Augen nur den kritischen Themen in Büchern bewusst sein, egal ob man das Buch feiert, es nicht mag oder kritisiert. Genauso wie man dann aber auch die Meinungen und Empfindungen anderer akzeptieren und tolerieren sollte.

2. Anna? Das ist aber kein Fantasy, das weißt du schon?

Oh, wie kein Fantasy? Ne, sag bloß. Nachdem ich erzählt habe, dass ich mir “Berühre mich nicht” gekauft und die Paper-Reihe besorgt habe, kamen so einige Kommentare ala: Anna, das ist aber ein Liebes/Erotik Roman, also absolut nicht dein Ding, das wird dir vermutlich nicht gefallen, wenn du ansonsten nur Fantasy liest.
Mhm, ja, das ist mir durchaus bewusst, mich hat aber der Klappentext angesprochen und ich wollte unbedingt in Bereiche eintauchen, die ich vorher nicht so gelesen habe, meinen Horizont erweitern.
Ich habe richtig Lust, mal in andere Bereiche zu lesen und prompt kommen die, die diese Reihen ausschließlich lesen und wollen sie mir ausreden?
Puh, darf nicht jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen mit Büchern machen? Ich weiß, dass es primär nicht mein Genre ist, ich habe aber Lust drauf und werde mich folglich auch nicht dafür rechtfertigen, wieso ich auf ein Mal auch andere Genres lese. Außerdem lese ich ja nicht “nur” Fantasy, ich rezensiere nur nicht immer alles, das ist vielleicht der Unterschied. Manche Bücher habe ich mir nur aus der Bücherei ausgeliehen und damit möchte ich dann nicht unbedingt Fotos machen. Dafür lade ich solche Feedbacks oftmals auf Amazon, Lovelybooks oder Goodreads hoch. Wer mir also da folgen möchte, bleibt auch über alle anderen Bücher auf dem Laufenden, die ich abseits des Blogs lese.

Ich lese übrigens auch Mangas und Comics, allerdings habe ich diese noch nicht auf dem Blog integriert, weil ich schlichtweg erstmal eine Sache nach der anderen machen möchte. Schade, dass so mancher immer meint, alles beurteilen und kommentieren zu müssen, obwohl ich ja extra nach Empfehlungen gefragt habe. Allein daran hätte man ja merken müssen: Hey, sie weiß, dass das kein Fantasy ist.
Aber nun, manche Leute lesen wohl leider einfach nicht zu Ende.

3. Früher warst du auch mal netter

Ohja, Kommentare, die ich vor allem von Leuten aus der Vergangenheit erhalte, wenn sie sehen, wie sehr ich mich und vor allem meine Fotos verändert haben.
Schade, wenn man bedenkt, dass Menschen sich im Laufe ihres Lebens nun mal verändern und mit einem auch der Stil, die Welt zu sehen oder eben Fotos zu machen. Außerdem kann ich nicht immer sofort auf alle Kommentare und Nachrichten antworten, gerade in der Lernphase nicht, womit aber einige auch Probleme haben.
Und dann kommen Kommentare wie: Früher warst du auch mal netter, jetzt mit den Fotos bist du so abgehoben.
Ich glaube, so mancher verwechselt Selbstbewusstsein mit Arroganz. Ich bin in den letzten Jahren einfach an den Dingen gewachsen, kann inzwischen besser mit Kritik umgehen und mache das, worauf ich Lust habe, auch in Sachen Fotos.
Durch üben und ausprobieren wird man vermutlich auch besser, aber hat dies zwingend direkt etwas mit Arroganz zu tun?

Achja und Kommentare wie: Von wem lässt du denn die Fotos bearbeiten? Die sehen gut aus – mit Danke, die habe ich selber gemacht zu beantworten, führt häufig zu ziemlich interessanten Vorwürfen ala: ALS OB, das hat bestimmt jemand anderes gemacht. Sich so was alleine beizubringen funktioniert niemals. – ähm, doch, wenn man die Geduld und das Interesse mitbringt, ist fast alles möglich.

4. Die Sache mit dem SuB

Ich habe das Bedürfnis, durchzuzählen wie viele Bücher ich eigentlich ungelesen im Regal habe. Ich weiß nicht, ob ich das wirklich machen möchte aus Angst, dass ich dann wirklich sehe was für ein Suchtproblem ich habe und wie wenig ich eigentlich im Verhältnis zum Kaufen lese, aber ich möchte es eigentlich wirklich ein Mal wissen. Immerhin habe ich mich auch in den letzten Monaten von über 40 Büchern getrennt und wieder Lücken im Regal. Schätzungsweise könnte ich vermutlich noch ein Mal Bücher aussortieren. Lustiger weise sind das selten Bücher, die ich selber gekauft habe, sondern eher Bücher, die ich geschenkt bekommen habe und nicht auf meiner Wunschliste standen. Ich weiß, dass viele es nur gut meinen, aber gerade was Erotik und Jugendbücher angeht, muss mich allein der Klappentext überzeugen, damit ich auch danach greife. Gleiches gilt für High Fantasy oder Dystopien. So lieb gemeint das auch immer es, so manches Buch klingt für mich leider nicht so spannend wie für den Schenker und oftmals habe ich nur rein gelesen und gemerkt: Das ist leider nicht so dein Ding. ABER, das bezieht sich vor allem auf Bücher, die ich vor meiner Bloggerzeit erhalten habe. Die meisten Mädels kennen meinen Geschmack wirklich gut.

Außerdem lebe ich inzwischen im Einklang mit meinem Sub. Hatte ich am Anfang das Bedürfnis, ihn zu verkleinern, sehe ich ihn nun als meine eigene private Buchhandlung. Ich kann neue Bücher bestellen, neue Bücher lesen, oder Alte in die Hand nehmen. Ich bin flexibel und wenn mir Buch X nicht zusagt, dann eben Y.
Bis 2014 hatte ich nicht mal einen Sub, seit den Büchergruppen und dem Blog ist das Ganze ein wenig… sagen wir… ausgeartet. Schuldig im Sinne der Anklage.

5. Lieber Serien schauen, als lesen.

Ja, wieso mein Kaufverhältnis einfach mein Lesevolumen überstieg, lag vor allem an den ganzen Serien, die ich geschaut habe. Und Leute, Netflix war wahrlich mein Untergang.
Doch ich muss auch gestehen, dass mir während der Uni und des Lernens nicht unbedingt nach lesen zu Mute war. Ich habe immer schon so viel gelesen, dass ich danach einfach abschalten und mich berieseln lasse wollte, weshalb ich dann zu Serien und Hörbüchern gegriffen habe.

Angefangen bei Ghost Wars, einer Serie, die mich allein aufgrund des ziemlich attraktiven Geistersehers überzeugt hat. Eine Stadt, abgeschottet von der Welt und beherrscht von Geistern. Tote und Morde sind die Folge und was hat das Ganze mit den mysteriösen Vorkommnissen in der Forschungsanstalt zu tun? Düster und absolut fesselnd. Leider gab es hier nur eine Staffel, weshalb ich dann wieder mit Supernatural angefangen habe. Aber muss ich wohl auch nicht mehr viel sagen.

Was mich aber danach gefesselt hat, war Vampire Diaries 7 und 8. Allerdings finde ich diese beiden Staffeln ziemlich schwach im Verhältnis zu den vorherigen, auch wenn ich bei der allerletzten Folge echt geheult habe. Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, ob ich die beiden Staffeln cool fand, oder irgendwie… überflüssig. Nach dem Ende von 6 habe ich tatsächlich irgendwie mit mehr gerechnet, was aber nicht heißt, dass ich die Folgen an sich schlecht fand. Bonnie fand ich trotzdem grandios genauso wie Matt!

Was ich derzeit schaue ist: Kiss me first. Grandios wie verstörend. Wenn Technologie, oder vielmehr ein PC Spiel, zur Realität wird und Morde geschehen. Was würdest du tun, wenn dich ein Spiel jagen würde? Was würdest du tun, wenn deine Freundin auf ein Mal verschwindet und alle Zeichen auf das online Spiel deuten?
Allein diese Umsetzung, die Wechsel von Realität und Fiktion verleihen dem Ganzen eine ganz eigene Note. Dank des Löwe Verlages besitze ich nun auch den Roman dazu: Ich bin Tess. Auf diese Umsetzung bin ich wirklich mehr als gespannt und freue mich endlich auf das Ende von meinen Prüfungen.

Fotos: eigene // Shutterstock: Freedom-Photo

9 Kommentare

  1. Aleshanee

    8. Juli 2018 at 5:53 pm

    Hallo Anna,

    ich war jetzt echt grade etwas erstaunt was du über Tote Mädchen lügen nicht geschrieben hast. Kurz vorweg: ich fand die Serie wirklich toll – und ich hatte vorher Vorbehalte … dachte das ist so ein langweiliges amerikanisches Collegezeugs ^^ Aber ich fands wirklich gut umgesetzt und auch die 2. Staffel super. Ich hab zwar auch negative Meinungen dazu gelesen, aber die waren “normal” kritisch. Nicht in dem Ausmaß wie du es beschreibst. Sowas find ich auch doof! Natürlich darf man anderer Meinung sein, sollte dann aber die Meinung anderer AUCH akzeptieren. Und solche Dinge passieren tatsächlich, wie kann man sagen, dass das nicht passiert O.O Natürlich ist es in der Serie geballt, ist ja auch eine Serie und soll zeigen, was passiert. Soll aufrütteln und die Menschen dazu bewegen, besser hinzuschauen!
    Depressionen sind Einbildung? Tjoa, diesen Menschen wünsche ich nicht, dass sie mal in einer Depression festhängen. Ich hab auch schon mal Kommentare gehört: Ja dann muss man halt einfach aufstehen und rausgehen und in die Puschen kommen. Wo ist die Empathie, das Verständnis, das Mitgefühl? Wenn sich jemand das Bein bricht ist es ganz normal, dass derjenige bemitleidet wird, aber gehts in die psychische Schiene dann ist auf einmal alles nur Einbildung … Da fehlen mir wirklich die Worte. Wenn man nicht weiß, um was es geht, sollte man halt doch einfach manchmal den Mund halten. Ich mag mich mit solchen Menschen gar nicht mehr auseinandersetzen, die nur drüber wegschauen.

    Ebenfalls find ich schlimm, dass man immer und überall und natürlich sofort Erreichbarkeit voraussetzt. Ich antworte auch nicht immer gleich. Manchmal hab ich keine Zeit, bin beschäftigt oder hab auch grade einfach keine Lust. Muss ich auch nicht. Bisher hab ich da zum Glück auch noch keine negativen Erfahrungen deswegen gemacht. Ich versteh es auch nicht, dass jeder alles gleich auf sich bezieht.

    Kein Fantasy? :D Herrje! Was ist denn mit den Leuten los? Ich lese auch querbeet, warum sollte man denn kein anderes Genre ausprobieren?! Also manchmal frag ich mich echt … einerseits muss ich schon fast lachen, andererseits ist es auch echt traurig. Überall wird nach Akzeptanz gerufen aber es anderen zugestehen tut keiner…

    Liebste Grüße, Aleshanee

    1. AnnaFuchsia

      9. Juli 2018 at 1:19 pm

      Hallo Aleshanee,

      Ja, ich war genauso erstaunt, als ich gelesen habe, was so mancher darüber sagt, ebenso wie über Depressionen.
      Ich musste echt schlucken, als solche Aussagen auch aus meinem Umfeld kamen. Ich finde hier fehlt ganz eindeutig eine Sensibilität für diese Themen, auch wenn, wie du sagtest, es in der Serie vielleicht immer sehr viel auf ein Mal erscheint.

      Ja, manchmal glauben Menschen wohl, dass es sich direkt auf sie beziehen würde. Da muss ich wirklich sagen: Früher war das definitiv besser :D

      Neee, du kannst doch nicht querbeet lesen, Mensch. Du hast bei einem Genre zu bleiben. Das geht doch nicht :D

      Liebe Grüße,
      Anna

  2. Meine kleine Welt

    8. Juli 2018 at 8:13 pm

    Hallo Anna,

    mal wieder ein super Beitrag von dir. Gerade weil deine Fotos alle aus deiner eigenen Hand stammen, finde ich es absolut großartig. Neider gibt es leider immer und überall.
    Mach weiter wie bisher, ich liebe deine Seite und deinen Blog. <3

    1. AnnaFuchsia

      9. Juli 2018 at 1:20 pm

      Oh dankeschön, für diesen wundervollen Kommentar <3

  3. Nicci Trallafitti

    9. Juli 2018 at 12:23 pm

    Toller Beitrag, liebe Anna.
    Ich glaube, manche Menschen haben ein wenig Angst vor Veränderungen, sei es bei sich selbst oder andere betreffend und können dann dementsprechend nicht gut damit umgehen, wenn andere sich weiter entwickeln und vielleicht auch mal ganz neue Dinge ausprobieren. Eigentlich traurig.
    Und ich finde es immer wieder befremdlich, wie viele Menschen denken, einen besser zu kennen, als man sich selbst. Denn eigentlich sollte man meinen, dass man seinem eigenen Leben am nahesten ist oder?
    Es geht darüberhaus auch niemanden etwas an, womit ich meine Freizeit verbringe. Und wenn ich halt ne Woche oder zwei gar nicht lese, sondern netflixe,so what? Schadet doch niemandem.
    Also, go for it!

    Liebe <3

    1. AnnaFuchsia

      9. Juli 2018 at 1:24 pm

      Liebste Lieblings-Nicci :D ♥

      Du sagst es. Ich finde es immer faszinierend, wenn ich bei Instagram durch den Feed scrolle und sehe, wie so mancher Mensch sich einfach weiterentwickelt hat. Für manche ist das wohl ziemlich befremdlich, aber passend zu dieser Woche, würde ich sagen. Sie kommen alle wieder hervor.

      Doch, es schadet bestimmt jemandem… ähm deinem Stromnetzanbieter xD oder so

      Liebe <3

  4. Booknerdjey

    14. Juli 2018 at 11:33 am

    Ein ganz ganz toller Beitrag Anna!
    Neider gibt es leider immer wieder, finde ich echt schade, dass man dir den “Erfolg” nicht gönnt, nur weil du Bilder echt cool bearbeiten kannst!

  5. [Blog Glück] Juli 2018 – Seitenglueck

    31. Juli 2018 at 11:07 am

    […] Der Mai gehörte der DSGVO, der Juni dem Thema Werbung auf Instagram und der Juli verging nicht ohne Twitter Diskussionen. Anna von Fuchsias Weltenecho hat einen Beitrag geschrieben über 5 Dinge, die sie beschäftigt haben. Dazu zählen eben auch die Themen Diskutieren, Akzeptanz von anderen Meinungen und grundsätzliche kritische Aspekte, die ihre Person oder Bücher betreffen. Lest selbst: Klick […]

  6. Alina Kunterbunt

    11. August 2018 at 2:39 pm

    Liebe Anna, was für ein interessanter und bewegender Beitrag, den ich genau so unterschreiben würde. Ich kann dir in absolut allen Punkten nur zustimmen. Manche Menschen sind leider so engstirnig, dass ich mich oftmals frage, was mit genau diesen Leuten eigentlich los ist. Als ob alle Menschen die selbe Meinung und Ansicht haben müssten. Als ob auf einmal alles was sich von anderen Menschen unterscheidet schlecht wäre. Dabei ist doch gerade dieser springende Punkt das besondere am Menschsein. Die Vielfältigkeit, die Verschiedenheit, die Individualität. Trotzdem gibt es mittlerweile leider einfach so viele Menschen die einem genau das versuchen auszureden und das finde ich so so schade. Mit Instagram ist es derzeit leider ganz ähnlich. Früher war Instagram immer mein Happy Place, aber ich weiß nicht ob es an dieser Höllenhitze da draußen liegt oder an was auch immer, aber momentan gibt es so viele negativen Vibes, dass es wirklich keinen Spaß mehr macht. Ich würde mir einfach wünschen, dass alle Menschen erstmal vor ihrer eigenen Tür kehren und mal intensiv nachdenken würden, bevor sie reden.

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